Wissenstest

Wissenstest 2018

 

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(wechselt zu "feuerwehr-lernbar", der Ausbildungsplattform der bayerischen Feuerwehrschulen)

 

 

Wissenstest 2016

 

"Brennen und Löschen" war Thema beim Wissenstest 2016. Über 230 Jugendliche haben auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit genutzt und an einem der 4 möglichen Terminen im Landkreis die Prüfung abgelegt. Allen Teilnehmern konnten wieder die begehrten Abzeichen übergeben werden, dies ist auch ein eindeutiges Zeichen das die Jugendwarte hervorragende Arbeit geleistet haben und ihre Mannschaften gut vorbereitet und ausgebildet haben.


Wissenstest am 05.11.2106 in Eyrichshof

Wissenstest am 12.11.2016 in Maroldsweisach

Wissenstest am 16.11.2016 in Hofstetten

Wissenstest am 19.11.2016 in Knetzgau

Wissenstest 2015

Auch in diesem Jahr wurde wieder der Wissenstest auf Landkreisebene abgenommen. An vier Terminen konnte an insgesamt über 240 Teilnehmern die begehrten Abzeichen ausgegeben werden.

In den Abzeichen geht der Landkreis Haßberge mit einigen anderen Landkreisen einen Sonderweg: Eigentlich ist für den Wissenstest als höchste Stufe das goldene Abzeichen (Stufe 3) vorgesehen. Bei weiteren Teilnahmen wird nur noch eine Urkunde verliehen. Um das Engagement auch sichtbar zu machen wurde entschieden den Wissenstest in Anlehnung an den bayerischen Leistungsprüfungen auf 6 Stufen auszudehnen und als höchste Stufe das Abzeichen in gold-rot zu verleihen.

Diese Höchststufe wurde auch dieses Jahr wieder von einigen Teilnehmern erreicht, hierzu ganz besondere Glückwünsche von der Verantwortlichen der Kreisjugendfeuerwehr!

Erfreulich war auch das einige Jugendfeuerwehren erstmals beim Wissenstest vertreten waren. Wir hoffen natürlich das dies nicht einmalig bleibt und zukünftig auch unsere anderen Angebote angenommen werden!

Das Thema beim Wissenstest war diesmal Organisation der Feuerwehr und Jugenschutz. Ziel war den Jugendlichen zu vermitteln wo ihr Platz in der Freiwilligen Feuerwehr ist. Dazu ist wichtig zu wissen wie die Feuerwehren strukturiert sind wie das personelle Umfeld aussieht. Ebenso wichtig ist zu wissen das es für Feuerwehranwärter noch gewisse Einschränkungen, besonders bei Einsätzen, gibt. Ein weiteres Thema stellte der Jugendschutz dar. Obwohl kein feuerwehrtechnisches Thema wurden die aktuellen Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes als wichtig erachtet und deshalb beim Wissenstest aufgenommen.

In den bayerischen Vorgaben war als Praxisteil in diesem Jahr nur ein Einzelgespräch zur Organisation der Feuerwehr sowie zu Rechten und Pflichten der Feuerwehranwärter mit den Teilnehmern ab Stufe 3 vorgesehen. Da damit der komplette Wissenstest recht trocken ausfiel wurde beschlossen auf Kreiseben zusätzlich noch ein paar praktische Aufgaben mit einfliessen zu lassen. So hatten die Teilnehmer der Stufen 1 und 2 einen Schlauch auszurollen sowie einen Leinenbeutel auszuwerfen. Die Teilnehmer ab Stufe 3 durften ihre Fähigkeiten bei den Knöten und Stichen zum Besten geben.


Folgende Jugendfeuerwehren stellten sich in diesem Jahr der Herausforderung Wissenstest: Rentweinsdorf, Untermerzbach, Eyrichshof, Ottendorf, Markt Maroldsweisach, Jesserndorf, Ermershausen, Ebern, Trossenfurt-Tretzendorf, Pfarrweisach, Unterpreppach, Riedbach, Dampfach, Prappach, Haßfurt, Schleichach, Zeil, Augsfeld, Dankenfeld, Knetzgau, Sand, Steinbach, Breitbrunn, Eltmann und Kirchaich.

Text: fa, Bilder ku/hh

Wissenstest am 21.11.2015 in Knetzgau

Wissenstest am 18.11.2015 in Haßfurt

Wissenstest am 14.11.2015 in Maroldsweisach

 
 

Wissenstest am 07.11.2015 in Rentweinsdorf


Wissenstest 2014 in Knetzgau

 
 

Der letzte der vier Abnahmetermin vom Wissenstest war am Samstag, den 22.11.2014 in Knetzgau. Kreisjugendwart Johannes Krines konnte mit seinem Team insgesamt 112 Teilnehmer aus den Jugendfeuerwehren Knetzgau, Dampfach, Schleichach, Kirchaich, Eltmann, Haßfurt, Rentweinsdorf, Prappach, Sand, Wasmuthausen und Dankenfeld begrüßen. KBI Georg Pfrang überbrachte zu Beginn Grüße der Kreisbrandinspektion und hoffte auf einen erfolgreichen Nachmittag. Diese Hoffnung wurde voll erfüllt: Alle Teilnehmer konnten das begehrte Abzeichen in der jeweiligen Stufe mit nach Hause nehmen.

Thema in diesem Jahr war "Umgang mit Schläuchen, Armaturen und Leinen". Im theoretischen Teil waren dazu, je nach abzulegender Stufe, eine unterschiedliche Anzahl von Fragen im den der Stufe entsprechenden Schwierigkeitsgrad zu beantworten. Die größte Schwierigkeit im Theorieteil war der fränkische Dialekt. Denn ob es nun "Überflurhydrant" oder vielleicht doch "Oberflurhydrant" heißt ist auch für gestandene und erfahrene Feuerwehrler manchmal nicht zu einfach zu beantworten. 

Im praktischen Teil stand für die Stufen 1 und 2 Schlauchkegeln auf dem Programm. Hier mussten, wie beim "normalen" Kegeln, so viele Kegel wie möglich umgeworfen werden. Allerdings diente als "Kugel" ein C-Schlauch welcher fachgerecht ausgerollt werden musste und dadurch die Kegel abräumte. In der Stufe 2 war durch einen Trupp ein Löschangriff mit einem C-Rohr zu simulieren. Die Stufen 3 und höher hatten anhand von Einsatzbeispielen die Verwendung von Feuerwehrleine, Arbeitsleine und Seilschlauchhalter zu erläutern. Ab Stufe vier mussten Geräte für die Wasserentnahme aus offenem Gewässer bzw. Unter- und Überflurhydrant zusammengestellt und erklärt werden.

Der Termin in Knetzgau bildete den letzten der insgesamt vier Abnahmetermine. Mit insgesamt 267 Teilnehmern wurde die Beteiligung vom letzten Jahr nur ganz knapp verfehlt. Annähernd die Hälfte alle Feuerwehranwärter im Landkreis Haßberge stellte sich damit wieder der Herausforderung Wissenstest. Erfreulich war, neben der hohen Anzahl von Neueinsteigern in der Stufe 1, das einige Abzeichen der Stufe 6 verliehen werden konnten. Wer es schafft Stufe 6 abzulegen hat in seiner gesamten Laufbahn in der Jugendfeuerwehr jedes Jahr am Wissenstest teilgenommen. Deshalb an dieser Stelle an alle "Gold-Roten" noch einmal herzlichen Dank für Euren Einsatz und Bereitschaft in den letzten Jahren! Stufe 6 bedeutet auch, das diese Teilnehmer in absehbarer Zeit ihren achtzehnten Geburtstag feiern können und damit in die aktive Wehr aufrücken. Hierfür auch viel Erfolg und natürlich die Bitte auch zukünftig aktiv in Euren Wehren dabei zu bleiben und weiterhin so viel Einsatz zu zeigen!  


Wissenstest in Zeil

55 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren Zeil, Obertheres, Trossenfurt-Tretzendorf und Ebelsbach trafen sich am Mittwoch, den 19.11.2014 in Zeil zur dritten Abnahme des Wissenstestes im Lkr. Hassberge. Wie schon an den beiden vorherigen Terminen in Untermerzbach und Maroldsweisach wurden auch hier die Erwartungen voll erfüllt und allen Teilnehmern konnte das entsprechende Abzeichen verliehen werden.


Wissenstest in Maroldsweisach

Am Samstag, den 15.11.2014 fand die Zweite von insgesamt vier Wissenstestabnahmen in der Schule Maroldsweisach statt. Die Jugendfeuerwehren vom Markt Maroldsweisach, aus Aidhausen, Ermershausen und Hofheim traten mit knapp 40 Teilnehmern an. Wie schon eine Woche vorher in Untermerzbach bestanden alle Teilnehmer. Auch wurden wieder alle möglichen Stufen vergeben, es war sogar eine Stufe dabei die es eigentlich gar nicht gibt: Vanessa Wilk aus Hofheim legte den Wissenstest zum siebten Mal ab. Da es nur 6 Stufen gibt wurde improvisiert und Vanessa kann sich über einen Gutschein vom Lagerverkauf am Zeltlager im nächsten Jahr freuen.

Glückwünsche und Grüße überbrachte auch der Hausherr der Schule, Bürgermeister Wolfram Thein. Die Bewirtung wurde vom Elternbeirat übernommen. Als Schiedsrichter fungierten neben dem Kreisjugendwart KBM Johannes Krines dessen Stellvertreter Ralf Schlinke und sein Vorgänger Horst Burger. Das Team wurde komplettiert durch den zuständigen KBI Peter Hegemann, KBM Andreas Franz und dem Kommandanten der Feuerwehr Hafenpreppach Wolfgang Harnauer.

 

 


Wissenstest in Untermerzbach

Die erste von insgesamt vier Wissenstestabnahmen ging am Samstag, den 08.11.2014 am Gerätehaus in Untermerzbach über die Bühne. Insgesamt 60 Jugendliche aus den Jugenfeuerwehren Untermerzbach, Trossenfurt-Tretzendorf, Pfarrweisach, Ottendorf, Unterpreppach, Jesserndorf und Ebern-Eyrichshof stellten sich den verschiedenen Testfragen und praktischen Übungen. Von Stufe 1 - 6 waren alle Varianten vertreten und alle Jugendlichen konnten ihre entsprechende Plakette als sichtbares Zeichen ihrer erfolgreichen Teilnahme mit nach Hause nehmen. Als Oberschiedsrichter fungierte, in Vertretung vom verhinderten Kreisjugendwart KBM Johannes Krines, der ehemalige Kreisjugendwart Horst Burger. Dieser wurde von KBM Ralph Morgenroth, KBM Andreas Franz, Manfred Bühler von der FF Jesserndorf sowie den Untermerzbacher Kameraden Udo Schwappach, Maximilian Wendler und Nadine Schramm bei seiner Aufgabe unterstützt. Eingangs oblag es der Feuerwehrreferentin der Gemeinde Untermerzbach, Sandra Schramm, die Jugendlichen willkommen zu heißen und im Namen der Gemeinde jedem Teilnehmer einen Getränkegutschein zu überreichen.

Als Thema beim Wissenstest wird in diesem Jahr das Thema "Umgang mit Schläuchen, Armaturen und Leinen" behandelt, auf Rücksicht auf die noch ausstehenden drei weiteren Abnahmetermine wird an dieser Stelle auf eine Beschreibung der Aufgaben verzichtet.


Wissenstest 2013

132 Jugendliche aus 12 Feuerwehren des Landkreises Haßberge haben sich am vergangenen Wochenende, 23.11.2013, im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Knetzgau dem Wissenstest der Bayerischen Jugendfeuerwehren gestellt. Der bayernweit einheitliche Wissenstest der Jugendfeuerwehren wird seit 1973 jährlich durchgeführt.

Das Thema des diesjährigen Wissenstests lautete „Verhalten bei Notfällen“. Dabei lernten die Feuerwehranwärter bei der Vorbereitung auf den Test, wie man eine Unfallstelle absichert und welche Sofortmaßnahmen man bei einem Verletzten durchführt. Darüber hinaus wurde das Absetzen eines Notrufes anhand der fünf W-Fragen „Wo ist das Ereignis?“, „Wer ruft an?“, „Was ist geschehen?“, „Wie viele Betroffene?“ und „Warten auf Rückfragen!“ geübt.

Bei der Abnahme in Knetzgau wurde das erarbeitete Wissen zunächst bei einem schriftlichen Test geprüft und anschließend mit praktischen Übungen vertieft. Dabei haben die Feuerwehranwärter, gestaffelt nach den Schwierigkeitsstufen, beispielsweise einen Notruf abgesetzt, die stabile Seitenlage durchgeführt oder das richtige Verhalten bei Entdecken eines Brandes erklärt.

Bestens vorbereitet von ihren Jugendwarten konnten Kreisbrandinspektor Georg Pfrang und Kreisjugendwart Johannes Krines allen Teilnehmern nach Abschluss des erfolgreich bestandenen Tests die Abzeichen der erreichten Stufen überreichen.

KBI Georg Pfrang und Kreisjugendwart Johannes Krines dankten am Ende der Veranstaltung allen Jugendlichen für ihr Engagement und baten sie, der Feuerwehr treu zu bleiben. Sie sprachen außerdem auch im Namen der gesamten Kreisbrandinspektion allen Jugendwarten und Ausbildern in den Feuerwehren für ihre Arbeit Dank und Anerkennung aus.

Der Dank galt auch allen Schiedsrichtern und den ausrichtenden Feuerwehren in Ebern, Maroldsweisach, Ebelsbach und Knetzgau für die Vorbereitung und die reibungslose Durchführung des Wissenstests 2013.

Der Termin in Knetzgau war der letzte von vier Terminen, die in den letzten drei Wochen im Landkreis stattfanden. Bei der Abnahme in Ebern zu Monatsbeginn beteiligten sich45 Jugendliche. In der darauf folgenden Woche legten 58 Feuerwehranwärter den Wissenstest in Maroldsweisach erfolgreich ab. Um auch den Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, die am Wochenende anderweitig (z.B. Fußballspielen) gebunden sind, fand der dritte Termin während der Woche in Ebelsbach statt. Hiervon machten 38 Jugendliche Gebrauch.
Insgesamt haben sich mit 273 Jugendlichen ca. 48% (Mitgliederstand 2012 574 Anwärter) aller im Landkreis derzeit gemeldeten Feuerwehranwärter dem Wissenstest 2013 unterzogen. Erfreulich war auch die große Anzahl an Teilnehmern an der Stufe 1. Das sind Jugendliche, die in der Regel in 2013 in die Jugendfeuerwehren eingetreten sind und sich jetzt zum Ende des Jahres erstmals dem Wissenstest unterzogen hatten.

Der Kreisjugendwart Johannes Krines und sein Prüfungsteam waren in der Abschlussbesprechung mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden und wollen die Beteiligungsquote auch zukünftig auf dem hohen Niveau halten. Daneben werden die Verantwortlichen auch intensiv für Beteiligung an den übrigen Wettbewerben im Bereich der Jugendfeuerwehr, Bayerische Jugendleistungsabzeichen, deutsche Jugendflamme und deutsche Jugendleistungsspange, werben.